Freedom-of-press

Medienethik an der Grenze zum Geschmacklosen

Schon der große Philosoph und Vordenker Immanuel Kant sagte einmal: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“ Genau das ist es, was einen guten Journalisten ausmacht – auf seine eigenen Auffassungen und sein Bauchgefühl zu vertrauen.
Natürlich muss man immer im Auge behalten, dass man zuerst immer dem Zuschauer oder Leser verpflichtet ist, persönliche Ansichten lassen sich aber trotzdem nicht ganz vermeiden. Gerade deshalb ist es so wichtig, sich an einer allgemeingültigen Ethik zu orientieren, wenn man Inhalte erstellt. Egal ob Fernsehen, Hörfunk, Print oder Online, Fakten bleiben Fakten und sind die Norm, an die man sich halten muss. Wie weit man allerdings gehen darf, um die ungeschönte Wahrheit wiederzugeben, das liegt im eigenen Ermessen und am eigenen Rechtsempfinden. Dabei darf man nicht vor politischen oder religiösen Ansichten halt machen. Denn das ist es was Pressefreiheit ausmacht. Wenn man an die jüngste Vergangenheit denkt, dann merkt man wie gefährlich es sein kann als Journalist vor keinem Thema halt zu machen…

… Ines Wandling sucht auf den Straßen Münchens nach Antworten zur Pressefreiheit:

Dass Medienethik ein weitreichender Begriff ist, sehen wir an der alltäglichen Berichterstattung. Manche Medien schießen schon bei der Recherche über das Ziel hinaus. Andere wiederum bilden die Meinung der Masse ab und ganz andere spielen mit der völligen Provokation. Wann wird aus Qualität Trash? Eine kleine Auswahl haben wir auf Storify zusammengestellt.

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